
Jens-Holger Kircher
Jens Holger Kirchner, auch bekannt unter seinem Spitznamen Nilson, ist unser Stadtrat im Rathaus Pankow. Er leitet dort die Abteilung "Öffentliche Ordnung" und ist damit zuständig für das Ordnungs- und das Tiefbauamt sowie das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt.
In dieser Funktion ist er auch für die Themen Verkehr, Müllentsorgung und den Verbraucherschutz für uns aktiv.
Hier geht es zur
Homepage der Abteilung "Öffentliche Ordnung".
Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner vor Ort
Er ist für viele Problemfälle im Bezirk zuständig und seine monatlichen Sprechstunden sind gut besucht. Nun, wo die Sonne endlich höher kommt und die Menschen sich im Freien wieder deutlich wohler fühlen, kündigt Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner regelmäßige Sprechstunden am Container der Schaustelle auf dem Garbátyplatz an.
Interessierte, die sich in Sachen Öffentliche Ordnung, also z.B. Parkraumbewirtschaftung, Straßenaus- und neubau, Schankvorgärten, Nichtraucherschutz, Lebensmittelkontrolle, Verkehrssicherheit, Veterinäraufsicht, Schulwegsicherheit, Straßenverwaltung, Umweltzone, Gewerbeangelegenheiten, Ordnung und Sauberkeit, illegale Müllentsorgung an ihn wenden möchten, können dies ohne Anmeldung zu folgenden Terminen tun:
Mittwochs jeweils von 16 – 17 Uhr, am 02., 09., 16., 23., 30. Juni 2010 am Container der Schaustelle auf dem Garbátyplatz.
10. Juni 2010
Baumaßnahmen in der Oderberger Straße
Informationsveranstaltung für Anwohner und Gewerbetreibende
Eine Informationsveranstaltung zum Umbau der Oderberger Straße in Prenzlauer Berg findet am Donnerstag, dem 17. Juni 2010 um 19 Uhr in der GLS-Sprachenschule, Kastanienallee 82, statt. Der Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung, Jens-Holger Kirchner, das Tiefbauamt Pankow, die Berliner Wasserbetriebe, die S.T.E.R.N. GmbH und die beauftragten Planer er- läutern die Baumaßnahmen zur denkmalgerechten Reparatur der Gehwege, Erneuerung der Fahrbahn und der Straßenbeleuchtung, den Leitungsneubau (Abwasserdruckleitung) der Berliner Wasserbetriebe (BWB) im Bereich der Fahrbahn sowie die Reparatur und Erweiter- ung vorhandener Trink-, Abwasser- und Regenwasseranlagen durch die BWB. Zudem gibt es Informationen zur Verkehrsführung während der Bauzeit sowie die zeitliche Abfolge der Baumaßnahmen, die Baustellenorganisation usw. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Skurriler Wurststreit konstruktiv beendet – eine Institution bleibt erhalten
Von Jens-Holger Kirchner (bündnisgrüner Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnun)
Zwei Jahre waberte der Streit zwischen Bezirksamt Pankow und BVG auf der einen Seite und Frau Ziervogel von Konnopke’s Imbiss auf der anderen Seite durch die Currywurstszenen dieser Stadt. Das ist nun vorbei. Nachdem Frau Ziervogel ihre zweijährige Blockadehaltung aufgegeben hat, konnte am 12. Mai in einer gemeinsamen Beratung mit allen Beteiligten – also der Unteren Denkmalschutzbehörde, der BVG, dem Tiefbauamt und der Familie Ziervogel – an meinem Tisch eine einvernehmliche Lösung für Konnopke’s Imbiss erarbeitet werden. Die Interessenlage zwischen BVG, dem Bezirk und der Familie Ziervogel war im Vergleich zu den vergangenen Monaten überraschend übereinstimmend. Die BVG will Baufreiheit für die Viaduktsanierung und den Sanierungszeitplan einhalten, der Bezirk will die Institution „Konnopke’s Imbiss“ erhalten und eine denkmalgerechte und städtebauliche Verbesserung, sowie eine deutliche Verbesserung der Fertigungsqualität für die Lebensmittel, der Aufenthaltsqualität für die Angestellten und natürlich auch für die Gäste. Die Familie Ziervogel wollte eine einvernehmliche Lösung, die auch für sie wirtschaftlich sinnvoll ist, die die Institution erhält und das Einpacken des alten Kioskes vermeidet.
Verabredet wurde: Die Familie Ziervogel kann einen neuen Imbiss am alten Standort bauen, der in Absprache mit der Denkmalpflege transparent gestaltet ist und den neuesten hygienischen und arbeitsrechtlichen Bestimmungen entspricht. Die Familie Ziervogel reißt auf eigene Kosten den alten Kiosk ab und entsorgt diesen. Die Familie Ziervogel beseitigt auf eigene Kosten die von ihr beauftragten illegalen Graffiti an den Sandsteinpfeilern. Es wird eine 5 jährige Sondernutzungserlaubnis mit 5 Jahren Option für Frau Ziervogel und Ihren Sohn als Nachfolger zugesagt. Das ist besonders für die Nachhaltigkeit von Bedeutung. Die Familie Ziervogel bekommt von der BVG die 35000 Euro als finanzielle Unterstützung für den Neubau, die die BVG für das Einpacken des alten Kioskes ausgegeben hätte. Die Familie Ziervogel betreibt während der Baumaßnahmen einen provisorischen Kiosk auf dem Skladanowski-Dreieck und bekommt dafür vom Bezirk unkompliziert die Sondernutzungserlaubnisse. Ich denke, dass ist eine gute Lösung im Interesse aller.
Eröffnung von vier neuen CarSharing-Stationen für neun Fahrzeuge auf öffentlich gewidmetem Straßenland
Die Herausforderungen der Klimaerwärmung erfordern vielfältige Lösungsansätze bis hin zu lokal wirksamen Maßnahmen. Das CarSharing, also die gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen ohne privaten Besitz an diesen, stellt einen solchen lokalen, alltagstauglichen Ansatz dar, der seit 20 Jahren in Berlin von der Greenwheels GmbH und Vorläufer Stattauto betrieben wird. Senatsverwaltung und drei Bezirke wiesen 2006 und 2007 erstmalig 24 CarSharing-Stellplätze auf öffentlichem Straßenland in Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln aus. Nun hat der Bezirk Pankow die Initiative von Greenwheels fortgeführt und ebenfalls vier „öffentliche“ CarSharing-Stellplätze genehmigt um das Stationsnetz zu verdichten.
Einladung zum Pressegespräch am 31.03.08
Sanierung der Oderberger Straße
Einladung zum öffentlichen Planungsworkshop
Nilson Kirchner,
Stadtrat Bündnis 90/Die Grünen
Zitat Einladung: "In den vergangenen Wochen hat der Plan, die Oderberger Straße umzugestalten, viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit gefunden. Dabei wurde deutlich, welche verschiedenen Vorstellungen und Interessen bestehen. Zwischen Stadtrat, Verwaltung, der Bürgerinitiative Oderberger Straße (BIOS) und der Öffentlichkeit hat sich eine intensive Debatte entwickelt. Die BVV hat am 24.10.2007 beschlossen, den ersten Entwurf zur Neugestaltung aufzugeben und eine neue Planung erstellen zu lassen. Mit ihr soll gesichert werden, dass die "Erhaltung und eine den Örtlichkeiten angemessene Weiterentwicklung der einmaligen Gestaltung des Straßenraumes der Oderberger Straße erfolgt".
Die Planung wird mit einem öffentlichen Workshop beginnen, an dem alle interessierten Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können.
Das Bezirksamt und die Bürgerinitiative Oderberger Straße laden zu diesem
öffentlichen Planungsworkshop am Freitag den 01. Februar 2008 in der Zeit von 17.00 – 21.00 Uhr und am Samstag den 02. Februar 2008 in der Zeit von 10.00 – 18.00 Uhr in das GLS Sprachenzentrum in die Kastanienallee 82 in 10435 Berlin herzlich ein.
Karin Powilleit
BIOS Koordinatorin, Jens – Holger Kirchner Bezirksstadtrat, Theo Winters
S.T.E.R.N. - moderiert wird die Veranstaltung vom BÜRO BLAU. OR-FD



